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Informationen für Journalisten

Partner

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.European Federation of Sport PsychologySwiss Association of Sport Psychology (SASP)Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp)Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

Informationen für Journalistinnen und Journalisten

Die Sportpsychologie ist in Forschung und Praxis im deutschen Spitzensport fest verankert. Ein Großteil der Spitzenverbände des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) kooperiert mit qualifizierten Expertinnen und Experten für die sportpsychologische Betreuung. Das Training mentaler Leistungsvoraussetzungen ist mittlerweile Standard zur ganzheitlichen Leistungsentwicklung.
Für Medienvertreter/innen und Journalist/innen ist es allerdings oft schwierig den Überblick in Forschung und Praxis der Sportpsychologie zu behalten. Dabei stellen sich sowohl grundsätzliche (was kennzeichnet seriöse Sportpsychologie?) als auch spezifische Fragen (wer ist Experte oder Expertin zum Themenfeld Sportsucht?).
Die asp sieht sich als zentraler Anlaufpunkt für Informationen, die weiterführende Fragen zur Sportpsychologie in Forschung und Praxis betreffen. Dafür stehen Ihnen für die Bereiche Praxis und Forschung folgende Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung:

Praxis
Dr. Babett Lobinger (Mitglied des asp Präsidiums)
lobinger@dshs-koeln.de

Prof. Oliver Stoll (Mitglied des asp Präsidiums)
oliver.stoll@sport.uni-halle.de


Forschung
Prof. Dr. Nadja Schott (Mitglied des asp Präsidiums)
nadja.schott@inspo.uni-stuttgart.de

Weiterführende Informationen zu Forschung und Praxis im Leistungssport finden sie in den Rubriken Forschung, Praxis und Weiterbildung.

Zentraler Ansprechpartner für alle Fragen

Die Geschäftsstelle der asp
Dr. Sebastian Brückner
c/o Institut für Sportwissenschaft
Horstmarer Landweg 62b
48149 Münster
Tel.: +49-251-83-32410
Mail: office@asp-sportpsychologie.org



 



last change: 08.06.2018 by Barbara Halberschmidt




52. Jahrestagung der asp

„Zukunft der Sportpsychologie - zwischen Verstehen und Evidenz“

Salzburg,
21.-23- Mai 2020