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Erwin-Hahn-Studienpreis der asp

Partner

Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp)Deutsche Gesellschaft für PsychologieDeutscher Olympischer Sportbund (DOSB)Swiss Association of Sport Psychology (SASP)International Society of Sport Psychology

Erwin-Hahn-Studienpreis der asp

Die Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie vergibt seit dem Jahr 2001 jedes Jahr anlässlich ihrer Jahrestagung einen Förderpreis für die besten Abschlussarbeiten von Studierenden. Dieser Preis wurde 2019 anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der asp mit Zustimmung der Familie Hahn von "asp-Studienpreis" in "Erwin-Hahn-Studienpreis der asp" umbenannt. Hiermit werden die Verdienste Erwin Hahns insbesondere in der Gründungsphase der asp in besonderer Weise gewürdigt.
Ausgezeichnet werden sehr gute Master-, Examens- oder Diplomarbeiten (nicht BA-Arbeiten!), die sich mit einem Thema an der Schnittstelle von Sportpsychologie, Sport und Sportwissenschaft auseinandergesetzt hat. Die asp möchte hiermit ein Zeichen für eine frühe Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses setzen. Die Auszeichnung ist verbunden mit der Einladung, die Arbeit als Poster auf der Jahrestagung vorzustellen. Hierfür wird zudem ein kleiner Kostenzuschuss gewährt. 

Die Ausschreibung für den Erwin-Hahn-Studienpreis 2021 wird demnächst hier zum download bereit stehen.



Preisträger 2020
 

Preisträgerin 2019

Julia Schneider (Universität Bern)
Physical activity, physical self-concept, self-esteem, and health-related quality of life in pediatric cancer survivors and healthy controls


Preisträger 2018

Lukas Mundelsee (Universität Münster)
Perfectionists under pressure


Weitere Preisträger/innen der vergangenen Jahre:

Preisträgerin 2017: Lena Busch (Münster)
Preisträger 2016: Robert Stojan (Bielefeld)
Preisträgerin 2015: Fabienne Egger (Bern)
Preisträgerin 2014: Lisa Musculus (Konstanz)
Preisträgerin 2013: Fabienne Ennigkeit (Frankfurt/M.)
Preisträger/innen 2012: Insa Nixdorf und Raphael Frank (München)
Preisträger 2011: Johannes Ecke (Köln)
Preisträgerin 2010: Nicole Grützmacher (Leipzig)
Preisträgerin 2009: Kristin Zimmermann (Gießen)
Preisträgerin 2008: Linda Schücker (Münster)
Preisträger 2007: Florian Loffing (Münster) 
Preisträgerin 2006: Karina Kunz (Gießen)
Preisträger 2005: Franziska Wenhold (Potsdam) und Rouwen Cañal Bruland (Münster)
Preisträgerin 2004: Kathrin Adler (Chemnitz)
Preisträgerin 2003: Jutta Ahnert (Würzburg), Lobende Anerkennung für Tanja Buttkus (Bayreuth)
Preisträger 2002: Felix Ehrlenspiel (Potsdam) und Gorden Sudeck (Bielefeld)
Preisträger 2001: Monika Liesenfeld (Köln) und Rüdiger Pretzlaff (Giessen) und Norbert Rohloff (Kiel)



last change: 05.03.2020 by Barbara Halberschmidt




52. Jahrestagung der asp

„Zukunft der Sportpsychologie - zwischen Verstehen und Evidenz“

Salzburg,
21.-23- Mai 2020