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Erwin-Hahn-Studienpreis der asp

Partner

Swiss Association of Sport Psychology (SASP)European Federation of Sport PsychologyÖsterreichischen Bundesnetzwerk SportpsychologieDeutsche Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs)Deutsche Gesellschaft für Psychologie

Erwin-Hahn-Studienpreis der asp

Die Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie vergibt seit dem Jahr 2001 jedes Jahr anlässlich ihrer Jahrestagung einen Förderpreis für die besten Abschlussarbeiten von Studierenden. Dieser Preis wurde 2019 anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der asp mit Zustimmung der Familie Hahn von "asp-Studienpreis" in "Erwin-Hahn-Studienpreis der asp" umbenannt. Hiermit werden die Verdienste Erwin Hahns insbesondere in der Gründungsphase der asp in besonderer Weise gewürdigt.
Ausgezeichnet werden sehr gute Master-, Examens- oder Diplomarbeiten (nicht BA-Arbeiten!), die sich mit einem Thema an der Schnittstelle von Sportpsychologie, Sport und Sportwissenschaft auseinandergesetzt hat. Die asp möchte hiermit ein Zeichen für eine frühe Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses setzen. Die Auszeichnung ist verbunden mit der Einladung, die Arbeit als Poster auf der Jahrestagung vorzustellen. Hierfür wird zudem ein kleiner Kostenzuschuss gewährt. 

Die Ausschreibung für den Erwin-Hahn-Studienpreis 2023 steht bald zum download bereit.

 

Preisträgerin 2022

Violetta Oblinger-Peters (Martin-Luther Universität Halle/Saale)

Sport psychology practitioners‘ perceptions of the challenges and opportunities in working with athletes and coaches in times of the COVID-19 pandemic. A qualitative study

Herausforderungen und Chancen in der Arbeit mit AthletInnen und TrainerInnen in Zeiten der Coronavirus-Pandemie aus Sicht sportpsychologischer ExpertInnen. Eine qualitative Studie

 

Preisträgerin 2021

Asja Kiel (Ruhr-Universität Bochum)
Questionnaire-measured sleep patterns and sleeping behaviour as an indicator for post-game recovery in ice hockey

 

Preisträgerin 2020

Katja Dierkes (Universität Tübingen)
Psychobiologische Einflussfaktoren der affektiven Reaktion auf sportliche Aktivität

 

Preisträgerin 2019

Julia Schneider (Universität Bern)
Physical activity, physical self-concept, self-esteem, and health-related quality of life in pediatric cancer survivors and healthy controls

 

Preisträger 2018

Lukas Mundelsee (Universität Münster)
Perfectionists under pressure

 

Weitere Preisträger*innen der vergangenen Jahre:

Preisträgerin 2017: Lena Busch (Münster)
Preisträger 2016: Robert Stojan (Bielefeld)
Preisträgerin 2015: Fabienne Egger (Bern)
Preisträgerin 2014: Lisa Musculus (Konstanz)
Preisträgerin 2013: Fabienne Ennigkeit (Frankfurt/M.)
Preisträger/innen 2012: Insa Nixdorf und Raphael Frank (München)
Preisträger 2011: Johannes Ecke (Köln)
Preisträgerin 2010: Nicole Grützmacher (Leipzig)
Preisträgerin 2009: Kristin Zimmermann (Gießen)
Preisträgerin 2008: Linda Schücker (Münster)
Preisträger 2007: Florian Loffing (Münster) 
Preisträgerin 2006: Karina Kunz (Gießen)
Preisträger 2005: Franziska Wenhold (Potsdam) und Rouwen Cañal Bruland (Münster)
Preisträgerin 2004: Kathrin Adler (Chemnitz)
Preisträgerin 2003: Jutta Ahnert (Würzburg), Lobende Anerkennung für Tanja Buttkus (Bayreuth)
Preisträger 2002: Felix Ehrlenspiel (Potsdam) und Gorden Sudeck (Bielefeld)
Preisträger 2001: Monika Liesenfeld (Köln) und Rüdiger Pretzlaff (Giessen) und Norbert Rohloff (Kiel)



last change: 29.06.2022 by Anja Kröger








54. Jahrestagung der asp

„Ein Gehirn – viel Bewegung! Variabilität und Plastizität über die Lebensspanne“

Münster,
16.-18. Juni 2022




16th European Congress of Sport and Exercise Psychology

Padova, 11.-16. Juli 2022