Erwin-Hahn-Studienpreis der asp

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Über den Preis

Die Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie vergibt seit dem Jahr 2001 jedes Jahr anlässlich ihrer Jahrestagung einen Förderpreis für die besten Abschlussarbeiten von Studierenden. Dieser Preis wurde 2019 anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der asp mit Zustimmung der Familie Hahn von "asp-Studienpreis" in "Erwin-Hahn-Studienpreis der asp" umbenannt. Hiermit werden die Verdienste Erwin Hahns insbesondere in der Gründungsphase der asp in besonderer Weise gewürdigt.

Ausgezeichnet werden sehr gute Examens-, Master- oder Diplomarbeiten (nicht BA-Arbeiten!), die sich mit einem Thema an der Schnittstelle von Sportpsychologie, Sport und Sportwissenschaft auseinandergesetzt hat. Die asp möchte hiermit ein Zeichen für eine frühe Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses setzen. Die Auszeichnung ist verbunden mit der Einladung, die Arbeit als Poster auf der Jahrestagung vorzustellen. 

Hier finden Sie bald die Ausschreibung für den EHP 2027.

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Bisherige Preisträger*innen

Preisträgerin 2026:

Preisträgerin 2025:

Preisträgerin 2024:

Preisträgerin 2023

Preisträgerin 2022

Preisträgerin 2021

Preisträgerin 2020

Preisträgerin 2019

Preisträger 2018


Weitere Preisträger*innen der vergangenen Jahre:

Preisträgerin 2017: Lena Busch (Münster)
Preisträger 2016: Robert Stojan (Bielefeld)
Preisträgerin 2015: Fabienne Egger (Bern)
Preisträgerin 2014: Lisa Musculus (Konstanz)
Preisträgerin 2013: Fabienne Ennigkeit (Frankfurt/M.)
Preisträger/innen 2012: Insa Nixdorf und Raphael Frank (München)
Preisträger 2011: Johannes Ecke (Köln)
Preisträgerin 2010: Nicole Grützmacher (Leipzig)
Preisträgerin 2009: Kristin Zimmermann (Gießen)
Preisträgerin 2008: Linda Schücker (Münster)
Preisträger 2007: Florian Loffing (Münster) 
Preisträgerin 2006: Karina Kunz (Gießen)
Preisträger 2005: Franziska Wenhold (Potsdam) und Rouwen Cañal Bruland (Münster)
Preisträgerin 2004: Kathrin Adler (Chemnitz)
Preisträgerin 2003: Jutta Ahnert (Würzburg), Lobende Anerkennung für Tanja Buttkus (Bayreuth)
Preisträger 2002: Felix Ehrlenspiel (Potsdam) und Gorden Sudeck (Bielefeld)
Preisträger 2001: Monika Liesenfeld (Köln) und Rüdiger Pretzlaff (Giessen) und Norbert Rohloff (Kiel)

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Ausschreibung

Der Studienpreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 150 € verbunden. Die Preisträgerin/ der Preisträger wird außerdem eingeladen, ihre/ seine Arbeit auf der dann folgenden Jahrestagung der asp als Poster zu präsentieren. 

Die eingereichten Arbeiten werden von zwei Gutachter/innen beurteilt. Auf Basis dieser Beurteilung entscheidet das Präsidium der asp über die Vergabe des Erwin-Hahn-Studienpreises der asp.

Hier folgt bald die Ausschreibung für den EHP 2027.

Goldene Hand der asp

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Über den Preis

Die Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) möchte ihre Wertschätzung für die Betreuungsleistung während der Promotion zum Ausdruck bringen und sie sichtbar machen.

Dazu ruft die asp den Betreuungspreis in der Sportpsychologie aus: „Die goldene Hand der asp“.

Die Betreuung von Promotionen kann unter Umständen sehr zeitintensiv und kräfteraubend sein, was aber durch viele positive Effekte wie z.B. mögliche gemeinsame Publikationen oder das gute Gefühl, für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (in der Sportpsychologie) von hoher Relevanz gewesen zu sein, ausgeglichen wird.

Eine sehr gute Betreuung sollte neben der methodischen und inhaltlichen Unterstützung auch die individuelle Wahrnehmung und die Wertschätzung des Promovierenden beinhalten. Wünschenswert sind dabei konstruktives Feedback und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die z.B. durch eine gute Erreichbarkeit und regelmäßige Gespräche manifestiert wird. Im Mittelpunkt des Betreuungspreises stehen also Sichtbarkeit und Wertschätzung für exzellente Unterstützung während der Promotion und gleichzeitig die Sensibilisierung für die Standards guter Betreuung.

Nominiert werden dürfen Betreuer*innen oder Betreuungstandems, von denen mindestens eine Person das offizielle Promotionsrecht an ihrer jeweiligen Hochschule inne hat. In der Regel sind dies Professor*innen (inklusive Jun.-Prof., Apl.-Prof., Gastprof., Honorarprof.), Personen mit Habilitation und eigenständige Nachwuchsgruppenleiter*innen. Die Nominierung erfolgt durch Promovierende, die mind. 1,5 Jahre im Betreuungsverhältnis stehen, d.h. zum Promotionsstudium angemeldet sind oder eine Betreuungsvereinbarunggetroffen haben, sowie durch Postdocs bis zu 2 Jahren nach der Promotion (es gilt der Termin auf der Urkunde). Es müssen mind. 2 Nominierungen für eine*n Betreuer*in bzw. Betreuungstandems vorliegen.

Der Betreuungspreis ist ein ideeller Preis, der dementsprechend nicht mit Preisgeld verbunden ist. Die eingereichten Vorschläge werden von drei externen Gutachtern*innen aus der dvs Kommission wissenschaftlicher Nachwuchs und dem Verein zur Förderung des sportwissenschaftlichen Nachwuchses in anonymisierter Form, unterstützt durch die Ressortleitung für Nachwuchs der asp, beurteilt. Es erfolgt eine finale Empfehlung an das asp-Präsidium.

Die Ausschreibung für die goldene Hand 2028 finden Sie zukünftig hier.

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Bisherige Preisträger*innen

Preisträgerin 2026

  • Prof.in Dr.in Anne-Marie Elbe, Universität Leipzig

Preisträger 2024

  • Prof. Dr. Reinhold Kliegl, Universität Potsdam

Preisträger 2022

  • Prof. Dr. Achim Conzelmann, Universität Bern

Gemeinsamer Präsentationspreis von asp u. DGPS FG Sportpsychologie

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Über den Preis

2027 wird zum vierten Mal der von der asp und der DGPs Fachgruppe Sportpsychologie initiierte Präsentationspreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs vergeben. Sie können sich dafür im Rahmen der Beitragseinreichung bewerben. Die Bewerbungsunterlagen umfassen das Abstract (siehe aktuelle Tagungsrichtlinien) zum geplanten Vortrag und ein Statement (max. 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) zur wissenschaftlichen Relevanz der eingereichten Forschungsarbeit für die Sportpsychologie. Die Bewerbungsfrist endet mit der Abstract-Deadline.

Es werden vier Einreichungen ausgewählt, die in einem eigenen Präsentationspreis-Symposium von einer Jury bewertet werden. Bitte beachten Sie, dass eine asp-Mitgliedschaft Voraussetzung für eine Bewerbung ist.

Hier geht es bald zur Ausschreibung des Präsentationspreises.

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Bisherige Preisträger*innen

Preisträgerin 2026

Laura Dapp Universität Konstanz

Building the Self Through Sport: A Meta-Analysis of Longitudinal and Reciprocal Effects

Abstract

Preisträgerin 2025

Vanessa Gut  Universität Luzern

Individuelle Sportverläufe und deren Zusammenhang mit der subjektiven Bewertung des Bildungsübergangs bei Jugendlichen: Der Übergang als Wendepunkt

Abstract

Preisträger 2024

Stephan Zahno  Universität Bern

Risk Optimisation in Action: Differences Between Fixated Aim Points and Movement Outcomes in VR Throwing

Abstract